Zahnprobleme bei Kaninchen

Allgemeines


Theoretisch kann jedes Kaninchen im Laufe seines Lebens Zahnprobleme bekommen. Manche Kaninchen haben die Probleme von Anfang an, andere bekommen sie später; einige bekommen sie interessanterweise nie, obwohl viele Faktoren dafür sprechen. In seltenen Fällen hat man Glück und Zahnprobleme treten nur einmal auf, meistens hat man aber einen Dauerpatienten. Ein „Zahnkaninchen“ braucht besondere Pflege und Aufmerksamkeit, außerdem stehen regelmäßige Tierarztkontrolltermine an. Die Kosten sind nicht zu unterschätzen. An dieser Stelle sei einmal gesagt, dass billig nicht immer gut ist, und wir Halter die Verantwortung für unsere Kaninchen tragen und ihnen notwenige Behandlungen aus Kostengründen nicht vorenthalten dürfen. Übrigens wurde in Studien festgestellt, dass männliche Kaninchen häufiger von Kieferabszessen betroffen sind, als weibliche Kaninchen. Aus eigener Erfahrung kann ich das aber nicht bestätigen.


Ursprung

Es gibt erworbene Zahnfehlstellungen bzw. Zahnprobleme (Unfälle, fehlender Lückenschluss nach Zahnentfernung, falsche Ernährung, Kalziumdefizite in der Ernährung bei Jungtieren) oder angeborene Fehlstellungen (u.a. Kiefer- und Zahnanomalien, altersbedingten Zahnbruch). Während man erstere Zahnfehlstellungen ggf. noch beeinflussen kann, so kann man angeborene Zahnfehlstellungen kaum „heilen“. Es ist leider immer noch in der Hobby- und Vermehrungszucht üblich, mit Kaninchen zu züchten, über deren genetische Herkunft nichts bekannt ist. Auch verlangen viele Käufer besonders kleine Kaninchen, die häufig sehr kleine und/oder sehr runde Köpfe haben. Genau diese Kaninchen sollen die Dauerpatienten in den Tierarztpraxen sein - wobei das in einer Studie schon widerlegt wurde. Sicher ist aber, dass größere Rassen im Allgemeinen weniger zu Zahnfehlstellungen neigen und daher auch seltener die daraus resultierenden Folgeerkrankungen haben.
Gutes Heu ist das Hauptfutter der Kaninchen. Zusätzlich wird täglich Frischgrün (Gemüse und/ oder etwas Obst) gereicht. Als Ergänzung kann man auch Äste (z.B. Weide, Apfelbaum, Haselnussstrauch) zum Knabbern reichen. Alle Fertigfuttermischungen und auch Nagesteine haben keinen positiven Einfluss auf den Zahnabrieb, auch wenn die Hersteller das versprechen. Sie zerbröseln beim Kauprozess und sind auch aufgrund nicht arttypischer Ernährung daher abzulehnen. Ganze Getreidekörner stehen im Verdacht das Zahnfleisch mit ihren Spelzen zu verletzen und mögliche Ursache für Kieferabszesse zu sein. Sie sollten daher nicht verfüttert werden.


Diagnostik

Eine vernünftige Röntgendiagnostik und Sichtprüfung der Zähne ist das A und O einer richtigen Diagnose. Der Tierarzt kann nur einen geringen Teil des Zahnes in der Mundhöhle sehen; etwa 2/3 sind im Kiefer verankert und einer Untersuchung zunächst nicht zugänglich. Ohne Röntgenuntersuchung kann keine Aussage zur Lage und Beschaffenheit der Wurzeln und dem Verlauf der Bisslinie erfolgen. Um aber eine erfolgversprechende Behandlung durchzuführen und eine verlässliche Prognose stellen zu können, führt ein versierter Tierarzt diese Untersuchungen durch. Das Röntgen des Kiefers kann bei Kaninchen nur unter Narkose durchgeführt werden. Bei dem narkotisierten Kaninchen ist dann die anschließende und ausführliche Untersuchung der Zähne mittels Otoskop oder einem Nasenspekulum problemlos nach dem Röntgen möglich. In seltenen Fällen kann auch ein Computertomogramm (CT) ratsam sein; das gilt insbesondere, wenn das Abszessgeschehen nicht „in den Griff“ bekommen wird bzw. unerklärlich immer wiederkehrt.


Krankheitsanzeichen

Erkrankungen im Zusammenhang mit Zahnproblemen sind vielschichtig und nicht immer sofort zu erkennen. Anzeichen hierfür können sein:
-Futterverweigerung
-sabbern/speicheln
-feuchtes Fell am Kinn
-tränende Augen
-Schnupfen
-einseitiges Kauen
-Kauen ohne Futter
-knirschen mit den Zähnen
-Verdauungsprobleme
-Befall mit Hefen
und vieles mehr.


Die am häufigsten auftretenden Erkrankungen sind:

Zahnspitzen der Backenzähne
Bei dieser Erkrankung funktioniert der Abrieb der Backenzähne nicht richtig. Kaninchenzähne wachsen ohne Abrieb zwischen 1 und 1,5 cm. im Monat. Durch die Kaubewegungen beim Malmen werden die Zahnflächen abgerieben und dadurch kurz gehalten. Ist der Kiefer auch nur minimal gekippt (Verlagerung der Achse), ist die Bisslinie nicht gleichmäßig oder frisst das Kaninchen nicht ausreichend gutes und langstieliges Heu, wachsen die Spitzen unkontrolliert und verletzen die Zunge oder die Mundschleimhaut und wachsen möglicherweise auch ein.
Durch vorhandene Fehlstellungen verändern sich auch die Druckverhältnisse bei der Zerkleinerung der Nahrung. Hier besteht die Gefahr, dass Zähne sich lockern und Keime eindringen, die dann Infektionen (u.a. Abszesse) verursachen können. Zudem kann auch so ein Wurzelwachstum gefördert werden, was wiederum zu schweren Entzündungen des Kieferknochens führen kann. Kleine Ursache – große Wirkung.

Unkontrollierter Wuchs der Schneidezähne
Wenn die Schneidezähne nicht korrekt gewachsen sind, fehlt der Gegenabrieb bzw. auch der Gegenbiss. Schneidezähne können ohne Abnutzung bis zu einem Meter im Jahr wachsen. Die Schneidezähne wachsen entweder rund in den Mundraum, außen am gegenüberliegenden Schneidezahn vorbei oder sie wachsen durch die Mundschleimhaut durch. Hierdurch entstehen dann weitere Erkrankungen.

Zahnverlust / Abbrechen von Zähnen
Durch Unfälle oder auch altersbedingt können Zähne ausfallen oder abbrechen. Was am Anfang harmlos aussieht, hat aber in fast allen Fällen schwerwiegende Aus- bzw. Nachwirkungen. Keinesfalls darf man das auf die leichte Schulter nehmen, sondern sollte das Kaninchen dem Tierarzt vorstellen.

Kieferabszesse
Kieferabszesse sind Eiteransammlungen, die an verschiedenen Stellen vorkommen können. Sie sind tückisch und haben die unangenehme Eigenschaft wiederzukommen –auch an unterschiedlichen Stellen. Sie können am Kinn, der Backe, im Innenraum, dem Tränen-Nasenkanal bis zur Aughöhle vorkommen. Am häufigsten treten Unterkieferabszesse auf, sie haben auch die größte Rückfallquote. Oberkieferabszesse oder retrobulbäre Abszesse (hinter dem Auge liegend) treten weniger häufig auf. Kieferabszesse haben aber immer einen Ursprung. Solange der Ursprung nicht gefunden und beseitigt wurde, ist die Behandlung eines Abszesses ein wenig aussichtsreiches Unterfangen. Deshalb ist es ratsam von Seiten des Besitzers beim Tierarzt auf einer gründlichen Diagnostik zu bestehen, sofern dieser das nicht von alleine macht. Bei Kieferabszessen ist selten nur ein Zahn betroffen, deshalb ist es ganz wichtig den gesamten Zahnstatus aufzunehmen. Als Folge von Kieferabszessen kann es zu Knochendefekten und auch Knochenwucherungen kommen.

Wurzelproblemewie:
- Spaltung der Wurzel
- Wurzelwachstum durch den Kiefer hindurch
Viele Zahnerkrankungen haben ihre Ursache in den Zahnwurzeln. Zahnwurzeln können sich spalten, brechen bzw. splittern oder auch zu tief in den Kiefer wachsen. Im schlimmsten Fall durchstoßen sie den Kiefer und wachsen „durch“. Für das Kaninchen bedeutet das mitunter bei Wetterumschwung einen starken Druck im Kieferknochen, der sehr schmerzhaft sein kann. Äußerlich ist den Zähnen das nicht anzusehen. Beim Durchstoßen.geht der Prozeß bis zum Zerstören des Kieferknochens, Augenverlust etc.

Sekundärerkrankungen z.B. Augenprobleme, Schnupfen, Erkrankungen des Tränen-Nasenkanals
Tränende oder eiternde Augen, Schnupfen mit oder ohne Ausfluss haben oft ihre Ursache bei Zahnfehlstellungen. Deshalb sollte nie beim Tierarzt nur das eine Symptom behandelt werden, sondern eine Zahnfehlstellung oder Zahnerkrankung immer mit in Erwägung gezogen werden. Durch zu lange Zahnwurzeln oder Abszesse kann der Tränen-Nasenkanal eingeengt oder verlagert werden. Dies äußert sich unter anderem durch tränende oder eiternde Augen.
 

Behandlungsarten

Zahnspitzen
der Backenzähne haben die Angewohnheit immer nachzuwachsen. Sie sollten unter Narkose in regelmäßigen Abständen (je nach Kaninchen zwischen 3 und 12 Wochen) gekürzt werden. Der Tierarzt kann das Kürzen mittels „Abknipsen“ durch eine Zange (nicht empfehlenswert, weil Zähne brechen können und eine scharfe Kante zurückbleiben kann) oder durch das Abschleifen mit speziellen Bohrern durchführen (empfehlenswert, da auch der Gegenbiss viel genauer angepasst werden kann). Beide Behandlungen sollten nur unter Narkose durchgeführt werden, weil ansonsten eine sehr hohe Verletzungsgefahr (Kieferbruch, Verbluten durch Verletzung der Blutgefäße) droht.
Kaninchen, die Zahnspitzen an den Backenzähnen haben, sind fast immer Dauerpatienten beim Tierarzt. Eine gesunde Ernährung mit gutem Heu kann hier allerdings positiv die Behandlungsintervalle beeinflussen, da der Abrieb der Backenzähne so gefördert wird. Genausogut kann es aber leider auch sein, dass es keinen Einfluß hat.

Unkontrollierter Wuchs der Schneidezähne ist weitverbreitet. Das Kaninchen pflückt mit in einer seitlichen Schleifbewegung Gras und Kräuter und beißt auch Nahrung ab, um so das aufzunehmende Futter zu zerkleinern. Auch wenn z.B. das Abnagen von Ästen die Förderung des Abriebes unterstützt, so kann das alleine eine vorhandene Zahnfehlstellung der Schneidezähne nicht beeinflussen. Hier muss regelmäßig eine Trimmung der Schneidezähne erfolgen. Dies geschieht beim Tierarzt ohne Narkose in Abständen von 1-3 Wochen – je nach individuellem Zahnwachstum. Da oft auch die Backenzähne betroffen sind, sollten diese regelmäßig kontrolliert werden.
Es gibt immer wieder Kaninchenhalter, die selbst eine Kürzung der Schneidezähne vornehmen. Hier sei unbedingt auf die Gefahr des Splitterns der Zähne hingewiesen sein, welches schwerwiegende Verletzungen und Infektionen zur Folge haben kann.
Ebenso kann das Zahnfleisch leicht verletzt werden.
Neuerdings werden Schneidezähne gezogen (natürlich immer auch der „Gegenspieler“, d.h. der gegenüberliegende Schneidezahn oder eben auch alle 4 Schneidezähne), welches eine gute Alternative zu dem ständigen Kürzen darstellt. Für die Kaninchen stellt das oft kein Problem dar.

Zahnverlust/Abbrechen von Zähnen
Abgebrochene Zähne werden oft ganz entfernt – je nach Grad der Zerstörung und ihrer Lage. Ebenso sollte bei herausgefallenen oder entfernten Zähnen regelmäßig die Wunde kontrolliert und ggf. behandelt werden, denn Futterreste können sich schnell in der Wundhöhle sammeln und Infektionen verursachen. Es darf nicht vergessen werden den gegenüberliegenden Zahn regelmäßig zu kontrollieren und ggf. zu kürzen. Eine Spitzenbildung bzw. unkontrolliertes Wachstum ist leider wahrscheinlich. Bei Verlust eines Schneidezahnes muss der gegenüberliegende Schneidezahn ebenfalls entfernt werden.

Kieferabszesse
Abszesse im gesamten Kopfbereich haben ihre Ursache meist im Kiefer bzw. an den Zahnwurzeln. Kieferabszesse können trotz optimaler Behandlung immer wieder auftreten. In einigen Fällen sind sie nicht „in den Griff“ zu bekommen. Hier sollte (in schweren Fällen und je nach Zustand) auch über das Erlösen (Einschläfern) nachgedacht werden.
Damit die Behandlung den gewünschten Erfolg haben kann, ist es notwenig, die Ursache zu finden und zu behandeln bzw. zu beheben. Dies kann ein gespaltener oder abgebrochener Zahn oder auch eine Zahnspitze gewesen sein. Eine Röntgenuntersuchung bringt hier oft Klarheit.
Der Kieferabszess an sich wird unter Narkose geöffnet und der Eiter vollständig entfernt. Ggf. wird in die Abszesshöhle noch ein lokal wirkendes Antibiotikum (z.B. Leukasekegel, Septopalkügelchen) eingebracht. Bei dieser OP sollte natürlich auch die Ursache des Abszesses (wenn möglich) mitbehandelt werden. Danach wird das Kaninchen mit einem geeigneten Antibiotikum (Chloramphenicol oder Clindamycin über ca. 10 Tage) und einem Schmerzmittel behandelt. Die Wunde kann mit einer desinfizierenden Lösung (Lotagen etc.) gespült werden. Alternativ zur Spülbehandlung ist es auch möglich in die Abszesshöhle Atridox (aushärtendes Antibiotikum vorher unter dem Handelsnamen Doxirobe bekannt) oder Calciumhydroxidpaste einzuführen. Bei der Calciumhydroxidpaste, die den ph-Wert so verändert, dass Bakterien keinen Lebensraum mehr vorfinden sollen, sind jedoch in der Vergangenheit Gewebeschäden beobachtet worden. Die individuelle Behandlung eines Kieferabszesses ist davon abhängig, ob ein Durchgang zur Mundhöhle (also nach außen) besteht oder nicht. Ein nur äußerlich bestehender Abszess kann viel wirkungsvoller gespült werden.
Sollte der Abszess wieder auftreten oder das Antibiotikum nicht wirken, kann ein Penicillin gespritzt werden. Das Penicillin (z.B. Retacillin oder Veracin) darf niemals über das Maul eingegeben werden – sondern nur unter die Haut gespritzt werden, da ansonsten tödliche Magen-Darm-Probleme auftreten können. Knochendefekte, meist durch Eiter zerstörte Teile des Kiefers, treten auf, wenn der Abszess nicht sofort erkannt wird oder auf die Behandlung nicht anspricht. Die Entzündung beginnt im Markraum und breitet sich rasch auf den gesamten Knochen aus. Dies führt zur Knochenerweichung bzw. zum Absterben harten Knochengewebes; man nennt es Osteomyelitis. Meist hält das umgebende Muskelgewebe den Knochen weiterhin zusammen, so dass eine Behandlung nicht notwendig ist. Unter Umständen ist aber eine Auffüllung mit einer Art Zement ratsam. In jedem Fall sollte aber der Knochen regelmäßig vom Halter abgetastet werden. Es gibt aber auch die Knochenwucherung bzw. Knochenzubildung auch „Exostose“ genannt. Diese entsteht manchmal im Verlauf einer chronischen Entzündung. Als Behandlung kommt nur eine Abtragung in Frage.
Die Behandlung eines Kieferabszesses zieht sich über Wochen oder Monate hinweg. Sie ist geprägt von „auf`s und ab`s“.

Wurzelprobleme wie:
- Spaltung der Wurzel
- Wurzelwachstum durch den Kiefer hindurch
Zähne mit gespaltener Wurzel müssen gezogen werden. Hier könnten eitrige Entzündungen entstehen, die auf den ganzen Kiefer übergreifen. Oftmals werden gespaltene Wurzeln nicht sofort erkannt, sondern erst, wenn bereits Entzündungsprozesse entstanden sind. Durch eine entsprechende chirurgische und medikamentöse Behandlung kann man sie aber „in den Griff“ bekommen.
Wurzelwachstum durch den Kiefer hindurch stellt eine komplizierte Erkrankung dar. Wurzeln, die in andere Regionen wachsen, verursachen dort fast immer Abszesse.
Wenn möglich sollte der verursachende Zahn entfernt werden. Das ist aber leider nicht immer möglich, weil die Gefahr droht, dass der Zahn abbricht und/oder der Kiefer durchbricht. Wenn eine Entfernung nicht möglich ist, dann kann versucht werden, den Abszess zu entfernen bzw. zu behandeln. Leider sind die Erfolgsaussichten nicht gut. Ein „Abknipsen“ der herausstehenden Wurzel ist nicht möglich, da die Zahnwurzel lebt, d.h. sie ist durchblutet und enthält Nerven.
Kaninchen, deren Wurzeln zu lang sind, reagieren empfindlich auf Wetterumschwünge. Hier hilft oft eine einfache Behandlung mit einem Schmerzmittel - zumindestens eine gewisse Zeit.

Sekundärerkrankungen z.B. Augenprobleme, Schnupfen, Erkrankungen des Tränen-Nasenkanals
Für die Sekundärerkrankungen gilt das bisher gesagte ebenfalls. Zunächst muss die Ursache behoben werden. Danach erfolgt eine zusätzliche Behandlung der Symptome. Bindehautentzündungen mit antibiotischen Augentropfen zusätzlich behandelt werden. Eitrige Augenerkrankungen, die als Ursache eine Zahnwurzel in der Augenhöhle haben, bedingen leider manchmal die Entfernung des betroffnen Auges incl. aller Tränendrüsen. Bei einem verstopften Tränen-Nasen-Kanal können Spülungen des Kanals mit Kochsalzlösung oder antibiotischen Augentropfen helfen. Bei zusätzlichem Schnupfen sollte Chloramphenicol als Antibiotikum gegeben werden, da dieses bei Abszessen und Schnupfen gut wirkt. Die Dosierung sollte den Diagnosen angepasst werden. Zusätzlich kann inhaliert werden oder ein pflanzliches Medikament zum Lösen des Schleimes gegeben werden.


Zu guter Letzt
Zahnfehlstellungen oder Kieferabszesse müssen kein Todesurteil sein. Auch sind sie im Regelfall bei der Behandlung nicht teurer als andere Erkrankungen. Unabdingbar für den Erfolg sind eine professionelle Diagnostik beim Tierarzt und eine gezielte, konsequente und gute Behandlung. Im Zweifelsfall sollte man sich lieber eine zweite Meinung (z.B. beim Spezialisten) einholen. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind sinnvoll und das Fressverhalten des Kaninchens sollte aufmerksam beobachtet werden.
 

 

 


   

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